Grundlagen
„Hundetrainer“ ist kein Beruf – jeder kann sich als solcher bezeichnen und verkaufen. Nichts anderes mache ich an dieser Stelle. Es gibt die unterschiedlichsten Ansätze, Philosophien und Denkweisen und damit eine kaum überschaubare Fülle an Trainingsmethoden.
Für Menschen, die mit Ihrem Hund eine Hundeschule suchen, ist es oft mehr als schwierig, eine Auswahl zu treffen. Noch gibt es in Deutschland keine anerkannte Ausbildung für Hundetrainer. Ausbildungen zum “Hundetrainer” oder “Hundepsychologen” oder “Problemhundetrainer” und ähnliches bieten mittlerweile viele Stellen in Deutschland und auch dem Ausland an. Nicht jede Ausbildung ist qualitativ hochwertig und es gibt nach wie vor große Unterschiede in den Trainingsansätzen. Trotzdem war es mir wichtig, nicht einfach ein Hundetrainer-Schildchen an meine Tür zu hängen – im übertragenen Sinne. Deshalb habe ich mich 2006 auf die Suche nach einer Ausbildungseinrichtung gemacht, die mir qualifiziert genug erschien und die Trainingsansätze lehrt, die nicht gegen meine “Prinzipien” verstossen.
Ich bin ein Mensch, der Dinge gerne von Grund auf lernt und versteht. Ich liebe die vermeintlich graue Theorie und kann bei für mich interessanten Themen nie genug lernen. Meine Lieblingsfrage ist immer – WARUM ist etwas, wie es ist. Das hat mir die Wahl unter vielen Angeboten der Ausbildung sehr erleichtert! Im Jahr 2006 bin ich bei CumCane gelandet und arbeite seit 2009 als geprüfte CumCane®-Trainerin.
Mehr Informationen zu meiner Aus- und Weiterbildung gibt es auf dieser Webseite!
Seit 2011 bin ich Mitglied im Internationalen Berufsverbands der Hundetrainer/innen e. V. Ich arbeite aktiv im Verein mit und bin sehr gespannt, was wir in den nächsten Jahren, vor allem im Bereich Qualifikation und Anerkennung des Berufsbild “Hundetrainers”, erreichen können!
Das Hauptaugenmerk der Mitglieder des IBH liegt auf dem respektvollen Umgang mit dem Hund-Mensch-Team sowie auf der gewaltfreien Ausbildung/ Erziehung des Partners Hund.
Dies schließt die Verpflichtung mit ein, keine Methoden oder Hilfsmittel zum Einsatz zu bringen, die dem Hund Schmerzen oder Angst bereiten oder ihn in seiner Würde verletzen.
Quelle: IBH Webseite

